Der erste Arbeitstag

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Den ersten Arbeitstag vergisst man nie. Alles ist neu und ungewohnt. Die meisten Menschen mögen ihren Job. Gleichzeitig sagen aber mehr als die Hälfte, dass sie sich mehr Erfüllung, Zufriedenheit und einen erkennbaren Sinn an ihrem Arbeitsplatz wünschen. Für die Wochenzeitung DIE ZEIT habe ich verschiedene Menschen am ersten Arbeitstag fotografiert.
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Portraits

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Dr. August Oetker, CEO Dr. Oetker
Ulrich Bettermann Unternehmer und Jäger aus dem Sauerland
Gary Kovacs, CEO Mozilla
Christian Pfeiffer, ehemaliger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen
Eckart von Hirschhausen, Kabarettist
Anne-Sophie Mutter, Geigerin
Thomas Hengelbrock, Dirigent
Luis Moreno Ocampo, Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag 2003 - 2012
Sir Simon Denis Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker
Phillip Rösler, FTP Vorsitzender
Ai Wei Wei, Chinesischer Künstler
Dr. Wolfram von Fritsch, Deutsche Messe AG, Hannover
Prof. Dr. Dr. Stefan Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen
Thomas Oppermann, SPD
Christian Wulff, ehemaliger Bundespräsident
Bernd Osterloh, Chef der Betriebsrates bei Volkswagen
Dr. Oliver Junk, Bürgermeister der Stadt Goslar
Prof. Dr. Arnulf Baring, Historiker
Torsten Neumann Leiter des Filmfestes Oldenburg mit seiner Frau der Schauspielerin Deborah Cara Unger
Rüdiger Nehberg, Survival-Papst
Christian Clemens, CEO TUI Deutschland GmbH
Björn und Lutz, Die Spielmacher
Simone, Tierpflegerin
Martin Stoya und Matthias Vickermann, Schumacher
Axel Jäschke, Ingenieur für Unterwassertechnik
Walter Goetz, Physiker am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Hans Günter Wobker, Leiter der Forschung und Entwicklung bei KME
Henry Böhack, Bauer
Heinrich und Ulf Cordes, Zimmermänner
Jan Miller, CEO Jade Weser Port in Wilhelmshafen
Julia Ostner erforscht das Affenverhalten
Klaus Böckmann, CEO Böckmann Fahrzeugwerke
Alfred Hartmann, Reeder
Dr. Rolf Bärenfänger, Direktor der ostfriesischen Landschaften
Heinz und Heinrich Ehler, Reeder
Henning J. Claassen, Vorstandsvorsitzender der Impreglon AG
Jörg Gade, Intendant am Theater für Nierdersachsen
Maya
Petra ist Besucherin des Bauernhofes der Psychosomatischen Klinik in Bad Wildungen
Klaus Elksen, autistischer Künstler
Besucherrinnen bei einem Zwillingskongress
Teilnehmerin eines Kochprojektes der AWO
Teilnehmerin eines Kochprojektes der AWO
Lena
Cigdem
Murat
Halis und Tuna

Deutschland macht Pause

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Ein Projekt zum Thema Pause, und das in einer Gesellschaft deren Arbeitsalltag immer mehr von Effizienz und Beschleunigung bestimmt wird? Ich war sofort begeistert, als die Wochenzeitung DIE ZEIT fragte ob ich mir vorstellen könnte Menschen während ihrer Pausen zu fotografieren. Mittlerweile führe ich die Serie locker fort.
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Volkswagen Nutzfahrzeuge

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Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge arbeiten ca. 12000 Menschen. Es ist eine Kleinstadt am Rande von Hannover. Im Auftrag des Mitarbeitermagazins habe ich dort den Alltag fotografiert.
Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge arbeiten ca. 12000 Menschen. Es ist eine Kleinstadt am Rande von Hannover. Im Auftrag des Mitarbeitermagazins habe ich dort den Alltag fotografiert.
Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge arbeiten ca. 12000 Menschen. Es ist eine Kleinstadt am Rande von Hannover. Im Auftrag des Mitarbeitermagazins habe ich dort den Alltag fotografiert.
Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge arbeiten ca. 12000 Menschen. Es ist eine Kleinstadt am Rande von Hannover. Im Auftrag des Mitarbeitermagazins habe ich dort den Alltag fotografiert.
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Morris

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Urwaldgeräusche, Pöbeleien und platte Reifen – es gibt Schlimmeres für einen Schwarzen als Ostdeutschland, sagt Morris aus Namibia. Aber auch nicht viel. Ich habe ihn für das DUMMY-MAGAZIN in Greifswald besucht.
Urwaldgeräusche, Pöbeleien und platte Reifen – es gibt Schlimmeres für einen Schwarzen als Ostdeutschland, sagt Morris aus Namibia. Aber auch nicht viel. Ich habe ihn für das DUMMY-MAGAZIN in Greifswald besucht.
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24 Stunden Berlin

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24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass am 5.9.2009 bei Steidl erschienen ist.
36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass am 5.9.2009 bei Steidl erschienen ist.
36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
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36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
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36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
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36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
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36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass am 5.9.2009 bei Steidl erschienen ist.
36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
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36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass am 5.9.2009 bei Steidl erschienen ist.
36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass am 5.9.2009 bei Steidl erschienen ist.
36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass am 5.9.2009 bei Steidl erschienen ist.
36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass am 5.9.2009 bei Steidl erschienen ist.
36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.
24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass am 5.9.2009 bei Steidl erschienen ist.
36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.

Festspielhaus Baden Baden

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Für das Festspielhaus Baden Baden habe ich hinter die Kulissen geschaut.
Für das Festspielhaus Baden Baden habe ich hinter die Kulissen geschaut.
Für das Festspielhaus Baden Baden habe ich hinter die Kulissen geschaut.
Für das Festspielhaus Baden Baden habe ich hinter die Kulissen geschaut.
Für das Festspielhaus Baden Baden habe ich hinter die Kulissen geschaut.
Für das Festspielhaus Baden Baden habe ich hinter die Kulissen geschaut.
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Für das Festspielhaus Baden Baden habe ich hinter die Kulissen geschaut.

Vom Aufhören

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Der Essay »Vom Aufhören« thematisiert das Ausscheiden aus dem Arbeitsleben und zeigt Menschen an ihrem letzten Arbeitstag, beim Abschied vom bisherigen Alltag und an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt.
Er versammelt die verschiedensten Berufe: Vom Zeit-Soldaten, der nach 30 Jahren seine Stube räumt über den Postboten, der zur letzten Runde aufbricht und dem Bankangestellten auf den noch einmal das Glas erhoben wird.
Die Ereignisse an einem solchen Tag sind subjektiver Natur. Sentimentalität und Lust auf Neues, Wehmut und unveränderter Tatendrang wechseln sich ab.
Am Ende des Tages wartet auf die Abgebildeten, herbeigesehnt oder nicht, der Alltag als Pensionär. Jetzt wird gereist, studiert und der Garten umgegraben. Nur eines bleibt ungeklärt: Welche Rolle unsere Gesellschaft eigentlich für die Menschen im so genannten dritten Lebensabschnitt parat hat?
Der Essay »Vom Aufhören« thematisiert das Ausscheiden aus dem Arbeitsleben und zeigt Menschen an ihrem letzten Arbeitstag, beim Abschied vom bisherigen Alltag und an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt.
Er versammelt die verschiedensten Berufe: Vom Zeit-Soldaten, der nach 30 Jahren seine Stube räumt über den Postboten, der zur letzten Runde aufbricht und dem Bankangestellten auf den noch einmal das Glas erhoben wird.
Die Ereignisse an einem solchen Tag sind subjektiver Natur. Sentimentalität und Lust auf Neues, Wehmut und unveränderter Tatendrang wechseln sich ab.
Am Ende des Tages wartet auf die Abgebildeten, herbeigesehnt oder nicht, der Alltag als Pensionär. Jetzt wird gereist, studiert und der Garten umgegraben. Nur eines bleibt ungeklärt: Welche Rolle unsere Gesellschaft eigentlich für die Menschen im so genannten dritten Lebensabschnitt parat hat?
Der Essay »Vom Aufhören« thematisiert das Ausscheiden aus dem Arbeitsleben und zeigt Menschen an ihrem letzten Arbeitstag, beim Abschied vom bisherigen Alltag und an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt.
Er versammelt die verschiedensten Berufe: Vom Zeit-Soldaten, der nach 30 Jahren seine Stube räumt über den Postboten, der zur letzten Runde aufbricht und dem Bankangestellten auf den noch einmal das Glas erhoben wird.
Die Ereignisse an einem solchen Tag sind subjektiver Natur. Sentimentalität und Lust auf Neues, Wehmut und unveränderter Tatendrang wechseln sich ab.
Am Ende des Tages wartet auf die Abgebildeten, herbeigesehnt oder nicht, der Alltag als Pensionär. Jetzt wird gereist, studiert und der Garten umgegraben. Nur eines bleibt ungeklärt: Welche Rolle unsere Gesellschaft eigentlich für die Menschen im so genannten dritten Lebensabschnitt parat hat?
Der Essay »Vom Aufhören« thematisiert das Ausscheiden aus dem Arbeitsleben und zeigt Menschen an ihrem letzten Arbeitstag, beim Abschied vom bisherigen Alltag und an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt.
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Die Ereignisse an einem solchen Tag sind subjektiver Natur. Sentimentalität und Lust auf Neues, Wehmut und unveränderter Tatendrang wechseln sich ab.
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Die Ereignisse an einem solchen Tag sind subjektiver Natur. Sentimentalität und Lust auf Neues, Wehmut und unveränderter Tatendrang wechseln sich ab.
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Tranit Stills

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Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.
Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.

Dardesheim

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Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.
Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.

Gemeinsam Einsam

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Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
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Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
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Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«
Diese Arbeit über das Leben in einem Altenheim ist 2006 entstanden.
Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
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Wenn der Schweine Lehmann kommt

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Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
In vielen deutschen Dörfern geht der Fleischer noch zum Bauern. Eine Reportage.
Text: Marcus Jauer
Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
In vielen deutschen Dörfern geht der Fleischer noch zum Bauern. Eine Reportage.
Text: Marcus Jauer
Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
In vielen deutschen Dörfern geht der Fleischer noch zum Bauern. Eine Reportage.
Text: Marcus Jauer
Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
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Text: Marcus Jauer
Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
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Text: Marcus Jauer
Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
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Text: Marcus Jauer
Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
In vielen deutschen Dörfern geht der Fleischer noch zum Bauern. Eine Reportage.
Text: Marcus Jauer
Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
In vielen deutschen Dörfern geht der Fleischer noch zum Bauern. Eine Reportage.
Text: Marcus Jauer
Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
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Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
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Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
In vielen deutschen Dörfern geht der Fleischer noch zum Bauern. Eine Reportage.
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Vor Morgengrauen holen sie das Schwein aus dem Stall. Lehmann bindet ihm einen Strick um das Hinterbein, Guido und Bubi schieben es auf den Hof hinaus. Es schreit und läuft ein paar Schritte, dann setzt es sich einfach hin, grunzt und will nicht mehr hoch. Komm, Dicker, komm, rufen Guido und Bubi und streichen ihm über die Flanken, bis es sich erhebt und mit ihnen zum Waschhaus hinüber geht, wo sie es neben der Tür festbinden. Ganz ruhig steht es da, während Lehmann den Schussapparat holt. Ein kurzes Rohr, das er ihm auf die Stirn aufsetzt, sanft aber schnell. Es gibt einen stumpfen Schlag, und dann fällt das Schwein um. »Jetzt wird geschlachtet«, sagt Lehmann, ...
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Kataloge

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Die Stadt - Vom Werden und Vergehen
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125 Jahre Sparkassenverband Niedersachsen

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Der Niedersächsische Sparkassenverband feierte 2012 sein 125-jähriges Bestehen. Im Auftrag des Verbandes und in Zusammenarbeit mit dem Designbüro KONO und dem Autoren Tim Schröder sind wir einzelnen Ereignissen der Verbandsgeschichte noch einmal genauer auf den Grund gegangen.
Der Niedersächsische Sparkassenverband feierte 2012 sein 125-jähriges Bestehen. Im Auftrag des Verbandes und in Zusammenarbeit mit dem Designbüro KONO und dem Autoren Tim Schröder sind wir einzelnen Ereignissen der Verbandsgeschichte noch einmal genauer auf den Grund gegangen.
Der Niedersächsische Sparkassenverband feierte 2012 sein 125-jähriges Bestehen. Im Auftrag des Verbandes und in Zusammenarbeit mit dem Designbüro KONO und dem Autoren Tim Schröder sind wir einzelnen Ereignissen der Verbandsgeschichte noch einmal genauer auf den Grund gegangen.
Der Niedersächsische Sparkassenverband feierte 2012 sein 125-jähriges Bestehen. Im Auftrag des Verbandes und in Zusammenarbeit mit dem Designbüro KONO und dem Autoren Tim Schröder sind wir einzelnen Ereignissen der Verbandsgeschichte noch einmal genauer auf den Grund gegangen.
Der Niedersächsische Sparkassenverband feierte 2012 sein 125-jähriges Bestehen. Im Auftrag des Verbandes und in Zusammenarbeit mit dem Designbüro KONO und dem Autoren Tim Schröder sind wir einzelnen Ereignissen der Verbandsgeschichte noch einmal genauer auf den Grund gegangen.
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Der Niedersächsische Sparkassenverband feierte 2012 sein 125-jähriges Bestehen. Im Auftrag des Verbandes und in Zusammenarbeit mit dem Designbüro KONO und dem Autoren Tim Schröder sind wir einzelnen Ereignissen der Verbandsgeschichte noch einmal genauer auf den Grund gegangen.
Der Niedersächsische Sparkassenverband feierte 2012 sein 125-jähriges Bestehen. Im Auftrag des Verbandes und in Zusammenarbeit mit dem Designbüro KONO und dem Autoren Tim Schröder sind wir einzelnen Ereignissen der Verbandsgeschichte noch einmal genauer auf den Grund gegangen.
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Geschäftsberichte

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Sparkassenverband Niedersachsen
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Festspielhaus Baden Baden

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Magazine

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Vita

1975 in Prenzlau geboren und in einem kleinen Dorf nahe der polnischen Grenze aufgewachsen, beginnt Frank Schinski 1992 eine Ausbildung zum Maurer. Nach mehrjähriger Arbeit auf dem Bau, holt er das Abitur nach. Er entscheidet sich gegen das geplante Architekturstudium und studiert von 1999 bis 2006 an der Fachhochschule Hannover Fotografie.

Seit 2009 gehört er zum Berliner Fotografenkollektiv »OSTKREUZ«. Er ist regelmäßig in Ausstellungen zu sehen und arbeitet für internationale Magazine und Wirtschaftsunternehmen. Er lebt und arbeitet in Hannover.

Referenzen

Geo, Die Zeit, Stern, Chrismon, Focus, Dummy Magazin, FTD, Süddeutsche Zeitung, Die Welt,  Handelsblatt, Brand Eins, Der Spiegel, Vanity Fair, Emotion, Lufthansamagazin, Der Wedding, DVA Verlag, Fischer Verlag, ADAC Reisemagazin
Volkswagen Nutzfahrzeuge, Continental AG, Sparkassenverband Niedersachsen, Siemens, Festspielhaus Baden Baden, Herrenknecht AG, Wilkhahn, Innovatives Niedersachsen GmbH, VGH Versicherung, Bosch, DVA, Documenta GmbH

Austellungen (Auswahl)

2013 Über Grenzen, Hygienemuseum Dresden
2013 ort/zeit/los, Kunstverein Tiergarten in Berlin
2012 Über Grenzen, Haus der Kulturen der Welt in Berlin
2011 Die Stadt. Vom Werden und Vergehen, Versicherungskammer München
2010 Die Stadt. Vom Werden und Vergehen, C/O Berlin
2008 Lumix Festival für jungen Bildjournalismus, Hannover
2007 Zug um Zug 07, Kunstpreis der Sparda-Bank, Hannover
2006 Lead Award 2006, Haus der Photographie, Hamburg
2006 MHH Kestnerschau, Kestnergesellschaft Hannover
2005 VGH Versicherung Hannover
2003 ausgezeichnet, Gruner und Jahr in Hamburg
2002 Haus der Fotografie, Hannover
2002 Fotofestival in Perpignan, Frankreich


Kontakt / Impressum

Frank Schinski
Ratswiese 18
D-30453 Hannover

mobil + 49 (0)177 3125279
www.frankschinski.de
mail(at)frankschinski.de

Finanzamt Hannover Süd
# 26/ 140/ 07409

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