— Menschen bei der AWO 1 | 30

Für den Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt habe ich Menschen bei der AWO besucht.

— »ist doch so« 1 | 42

»ist doch so« ist der Titel dieses Essays, der so zum ersten Mal im Sommer 2016 als Ausstellung in der Kunststiftung Poll in Berlin zu sehen war. Er versammelt verschiedene Fotografien aus den letzten zehn Jahren. Einige Bilder sind frei, andere sind im Auftrag entstanden. Das verbindende dieser Arbeiten ist für mich der Versuch mich immer wieder an das Wesentliche alltäglicher Situationen heran zu tasten.

— Ensemble des Konzert Theater Bern 1 | 45

— Portraits 1 | 44

— Der erste Arbeitstag 1 | 18

Den ersten Arbeitstag vergisst man nie. Alles ist neu und ungewohnt. Die meisten Menschen mögen ihren Job. Gleichzeitig sagen aber mehr als die Hälfte, dass sie sich mehr Erfüllung, Zufriedenheit und einen erkennbaren Sinn an ihrem Arbeitsplatz wünschen. Für die Wochenzeitung DIE ZEIT habe ich verschiedene Menschen am ersten Arbeitstag fotografiert.

— Deutschland macht Pause 1 | 39

Ein Projekt zum Thema Pause, und das in einer Gesellschaft deren Arbeitsalltag immer mehr von Effizienz und Beschleunigung bestimmt wird? Ich war sofort begeistert, als die Wochenzeitung DIE ZEIT fragte ob ich mir vorstellen könnte Menschen während ihrer Pausen zu fotografieren. Mittlerweile führe ich die Serie locker fort.

— Volkswagen Nutzfahrzeuge 1 | 44

Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge arbeiten ca. 12000 Menschen. Es ist eine Kleinstadt am Rande von Hannover. Im Auftrag des Mitarbeitermagazins habe ich dort den Alltag fotografiert.

— Moris 1 | 12

Urwaldgeräusche, Pöbeleien und platte Reifen – es gibt Schlimmeres für einen Schwarzen als Ostdeutschland, sagt Morris aus Namibia. Aber auch nicht viel. Ich habe ihn für das DUMMY-MAGAZIN in Greifswald besucht.

— 24 Stunden Berlin 1 | 19

24h Berlin. Dies ist der Titel unseres Buchs, dass bei Steidl erschienen ist. 36 Fotografen erzählen Ihre ganz persönliche Geschichte eines Septembertages in Berlin. Alle Bilder sind am selben Tag innerhalb von 24 Stunden entstanden.
Meine Bilder zeigen Momente auf dem Weg von der Oberbaumbrücke zum Brandenburger Tor – entlang der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westberlin.

— Festspielhaus Baden Baden 1 | 26

Für das Festspielhaus Baden Baden habe ich hinter die Kulissen geschaut.

— Vom Aufhören 1 | 24

Der Essay »Vom Aufhören« thematisiert das Ausscheiden aus dem Arbeitsleben und zeigt Menschen an ihrem letzten Arbeitstag, beim Abschied vom bisherigen Alltag und an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt.
Er versammelt die verschiedensten Berufe: Vom Zeit-Soldaten, der nach 30 Jahren seine Stube räumt über den Postboten, der zur letzten Runde aufbricht und dem Bankangestellten auf den noch einmal das Glas erhoben wird.
Die Ereignisse an einem solchen Tag sind subjektiver Natur. Sentimentalität und Lust auf Neues, Wehmut und unveränderter Tatendrang wechseln sich ab.
Am Ende des Tages wartet auf die Abgebildeten, herbeigesehnt oder nicht, der Alltag als Pensionär. Jetzt wird gereist, studiert und der Garten umgegraben. Nur eines bleibt ungeklärt: Welche Rolle unsere Gesellschaft eigentlich für die Menschen im so genannten dritten Lebensabschnitt parat hat?

— Transit Stills 1 | 10

Die Serie »Transit Stills« ist in Istanbul, London und Moskau für das Ausstellungsprojekt »DIE STADT – VOM WERDEN UND VERGEHEN« an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten entstanden.
Einerseits sind es öffentliche Orte, andererseits stellen sie eine vertraute Umgebung dar. Gerade für Pendler, die täglich auf den selben »Trampelpfaden« des modernen Großstadtlebens unterwegs sind. Ständig ist man auf der Suche nach seinem Platz. Man sortiert sich bereitwillig ein in den Trott. Nur so lässt sich der Alltag bewältigen.

— Dardesheim 1 | 13

Dardesheim ist eine kleine Stadt in Sachsen Anhalt. Sie liegt nahe der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze im Norden des Harzes. Sie selbst nennt sich »Die Stadt der erneuerbaren Energien«, denn Energie ist hier ein Bürgerthema. Für das Magazin CHRISMON habe ich Darmesheim besucht.

— Gemeinsam Einsam 1 | 21

Herr Schwalmberg hat sich das alles anders vorgestellt. Er wollte eigentlich lieber in seinem Gartenhaus alt werden: »Dort war der Boden so fruchtbar, man hätte einen Krückstock hineinrammen können und er wäre angewachsen.«
Das Schönste woran sich Frau Gust heute erinnert, sind die »Wälder bei Posen«.
Frau Berghaus vergleicht die Sekunden. Sie stellt fest, dass »sie früher zu schnell und heute zu langsam vergehen«.

— Kataloge 1 | 17

— 125 Jahre Sparkassenverband Niedersachsen 1 | 18

Der Niedersächsische Sparkassenverband feierte 2012 sein 125-jähriges Bestehen. Im Auftrag des Verbandes und in Zusammenarbeit mit dem Designbüro KONO und dem Autoren Tim Schröder sind wir einzelnen Ereignissen der Verbandsgeschichte noch einmal genauer auf den Grund gegangen.

— Geschäftsberichte 1 | 28

— Festspielhaus Baden Baden 1 | 20

— Magazine 1 | 41